„Nein, tein Heia“ von Stephanie Blake

Simon und sein  kleiner Bruder Franz bauen im Wald eine Hütte. Dummerweise vergisst Franz dort sein Schmusetuch, was ihm aber erst auffällt, als es ans Schlafen gehen kann. „Tein Musetuch? Dann tein Heia!“, brüllt Franz. Und als guter großer Bruder bleibt Simon nur eins: Er muss los und das Schmusetuch holen. Er schnappt sich seinen Umhang und geht in die Nacht hinaus – als Supertopmegahase hat man nämlich vor gar nichts Angst. Auch nicht vor Monstern, die in der Dunkelheit lauern. Aber wenn es die nicht gäbe, hätte Simon seinem kleinen Bruder auch gar nichts zu erzählen, als er zurückkommt.

Nach „Pipikack“, „Ich will Nudeln“, „Simon Superhase“ und „Babyfratz“ liefert Stephanie Blake mit „Nein, tein Heia“ eine neue lustige Simon-Geschichte ab. Diese lebt dieses Mal vor allem von den niedlichen Aussprüchen des „Babyfratz“ Franz – gelungen übersetzt von Tobias Scheffel. Wenn Franz seinem „Musetuch indähüttaä“ nachweint, finden das ältere Geschwisterkinder zum Brüllen komisch – und wollen natürlich genau so tapfer sein wie Simon. Eine schöne Geschichte für große Brüder und Schwestern und alle, die auch öfter mal „tein Heia“ machen wollen.

„Nein, tein Heia“ von Stephanie Blake ist im Moritz-Verlag erschienen.

 

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bilderbuchtipps

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s