Archiv der Kategorie: Projektarbeiten

Phase 2

Am 19. Oktober ist Projekt Mami Phase 2 gestartet. Eigentlich ja schon neun Monate vorher. Wenn man es ganz genau nimmt, wird es mit der Umsetzung von zwei Kindern und Arbeitsalltag in einer Redaktion auch noch eine Weile dauern – zumindest bis 2017…

Aber die Umstände haben sich seit Beginn von Projekt Mami schließlich etwas geändert. Eine Redakteurin kann Elternzeit nehmen. Als Autorin ist es schon mit dem Mutterschutz und dem damit einhergehenden Beschäftigungsverbot nicht ganz so einfach. Denn sag meinem Kopf mal, dass er bis Weihnachten Ruhe zu halten hat. Klar: Geht nicht. Gerade, wenn so schöne Phasen wie Stillen hinzukommen, in denen ich sehr viel Zeit zum Nachdenken habe.

Jaja, natürlich genieße ich es auch, mein Kätzchen dabei zu beobachten und mich an seiner natürlichen Niedlichkeit zu erfreuen. Aber das Kätzchen trinkt oft und gerne und lange. Da schweifen die Gedanken spätestens bei der dritten Stillsitzung des Tages auch gerne ab zu meinen geistigen Kindern. Mit der Muttermilch sprudeln sozusagen auch die Ideen.

Dazu kommt, dass das Kätzchen nicht nur ein Säugling, sondern auch ein Tragling ist. Will heißen: Schlafen am liebsten bei Mama auf dem Arm, der Brust oder dem Bauch. Noch mehr Zeit, in der man viel Kreativität ausleben kann.img_5484

Es ist ja auch nicht so, dass ich nichts zu schreiben hätte. Einerseits, weil ich immer wieder und wieder und WIEDER gefragt werde, wann denn Teil drei der Kinzigtaltrilogie erscheint. Andererseits gibt es noch weitere Projekte, die auf ihre Umsetzung warten und Expos, die mir in den Fingern kribbeln. Da kann ich nicht anders, als hin und wieder doch mal zum Laptop zu greifen. Und erstaunlicherweise sind Laptop und Kätzchen kompatibel. Noch…

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Liebe Supermuttis: Hört endlich auf!

Gerade ist eine Mutter mal wieder in einen Shitstorm geraten, die vor wenigen Wochen noch als „Sixpack-Mom“ fragwürdige Berühmtheit erlangte – weil sie während der Schwangerschaft unablässig weiter ihren Körper trainierte. Damals schon knüppelte man auf sie ein. Jetzt hat sie – Überraschung, Überraschung – ein gesundes Kind zur Welt gebracht und drei Wochen nach der Geburt ein Selfie mit Kind gepostet. Und prompt geht der Shitstorm weiter: Sie halte das Köpfchen nicht richtig fest, und außerdem suggeriere sie frisch gebackenen Müttern, dass man sofort nach der Geburt wieder so einen Körper haben müsse, überhaupt gehöre eine Mutter mit ihrem Kind auf die Couch und habe dort mit dem neuen Erdenbürger zu kuscheln und sich zu erholen…

Leute, mal ehrlich: Hört Ihr Euch überhaupt zu? Haben wir Frauen und Mütter nichts Besseres zu tun, als uns gegenseitig zu bewerten, zu beurteilen und niederzumachen? Wenn ich einige Kommentare im Internet lese (eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, mich darüber nicht mehr aufzuregen), dann bekomme ich Pickel.

Liebe Supermuttis da draußen: Ihr tut so, als gäbe es nur den einen korrekten Weg, ein Kind zu bekommen und aufzuziehen, nämlich Euren. Den, nach dem man sich brav ins Wochenbett zu legen hat, bis die gesellschaftlich akzeptierte Zeit vorbei ist, in der man sich ausschließlich um sein Neugeborenes kümmern darf. Natürlich gibt es einen medizinischen Grund für diese sechs bis acht Wochen, weil der Körper eben Erholung braucht (und ich war verdammt froh darüber, diese Zeit nutzen zu können).

Aber hallo, es hat auch einen Grund, warum es nicht heißt genau sechs oder genau acht Wochen – jeder Körper ist anders, jede Frau ist anders, jeder verdammte Mensch ist anders! Und wer sich damit wohl fühlt, kurz nach der Geburt wieder Fitnessübungen zu machen, der soll das doch von mir aus auch tun. Welches Recht haben diese Übermütter, es jemandem zu verbieten?

Liebe Mütter, tut mir doch einen Gefallen: Hört auf damit!

Hört auf damit, euch gegenseitig auf Fehler zu untersuchen.

Hört auf damit, voller Neid auf andere Frauen zu schauen, denen der liebe Gott oder Mutter Natur vielleicht nur zehn Schwangerschaftskilos statt wie euch 30 zugemutet hat.

Hört auf damit, arbeitende Mütter als Rabenmütter zu bezeichnen.

Hört auf damit, Mütter, die zu hause bleiben, als Glucken und faul abzuwerten.

Hört auf, den selben Fehler zu machen, den wir Frauen seit Jahrhunderten machen – uns gegenseitig nicht ernst zu nehmen.

Hört einfach auf!

Kapiert endlich, dass wir im 21. Jahrhundert leben und dass – zumindest in unserer ach so aufgeklärten westlichen Gesellschaft – jeder die Freiheit hat, sein Leben so zu gestalten, wie er es möchte.

Es reicht doch wohl, dass die Gesellschaft uns vorzuschreiben versucht, was wir zu tun und zu lassen haben, indem uns durch Werbung, Filme und Fernsehen suggeriert wird, wie die perfekte Mutter auszusehen hat. Wir Frauen sollten endlich lernen, uns gegenseitig das Leben nicht so schwer zu machen . Wir haben es doch alle schon schwer genug.

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Papptopp

Das war ein Uhu… aber tauscht ruhig die Vornamen aus und ihr wisst, um wen es geht :))

 

Die kleine Tiffany ist ein herziges Kind. Aber in den Augen ihrer Mutter verbringt sie viel zu viel Zeit vor dem Fernseher. Das Mädchen scheint regelrecht süchtig nach Zeichentrickserien zu sein. Seit Kurzem hat sie entdeckt, dass es an Mamas Laptop Spiele und Programme gibt, mit denen sie   ihre Lieblingsserien auch weiterverfolgen kann, wenn sie gerade nicht auf dem Sendeplan stehen. Und wenn weder Fernseher noch Laptop in Reichweite sind, dann fragt Tiffany nach dem Smartphone von Mama und Papa, um damit zu daddeln. Aber schließlich haben es die Eltern in der Hand, dem Problem Herr zu werden, beschließt Tiffanys Mama. Die Fernsehzeiten werden rigoros reduziert, an den Laptop darf das Kind höchstens einmal pro Woche, und das Handy wird nur in Extremsituationen herausgerückt. Tiffany mault, weint und bockt. „Du kannst dich auch mit anderen Sachen beschäftigen“, bleibt Mama hart. „Du kannst doch so schön malen!“ Das wirkt. Denn Tiffany malt und bastelt nicht nur schön, sondern auch gerne. Stundenlang beschäftigt sie sich mit einem ganz besonderen Projekt, das sie ihrer Mutter schließlich stolz präsentiert: „Guck mal, ich hab einen Laptop gebastelt!“ Wirklich, herzallerliebst. Das Pappteil lässt sich auf- und zuklappen, hat aufgemalte Tasten und einen Bildschirm, auf dem eine Prinzessin zu sehen ist. Tiffany beschäftigt sich den ganzen restlichen Tag mit  „ihrem Laptop“, denkt sich Spiele aus und „schreibt Nachrichten“. Auch am nächsten Morgen hat der „Papptop“ seinen Reiz noch nicht verloren. Tiffany will ihn unbedingt mit in den Kindergarten nehmen. Die Mutter willigt ein. Als sie Tiffany mittags abholt,   präsentiert diese ihr neben dem „Papptop“ stolz ihr neues Kunstwerk: ein Papp-Handy. Während Tiffanys Mutter noch denkt: „Zumindest hat sie gebastelt…“, meint die Erzieherin kopfschüttelnd: „Also, ich glaube, Sie müssen Ihrer Tochter dringend einen  Laptop besorgen.“

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Schnitzeljagd

Wenn morgens der Wecker klingelt, beginnt das aufregende Spiel: Kind aus dem Bett und ins Bad scheuchen ist nur der Anfang. Dann folgt Herausforderung Nummer eins: Mia möchte ihren roten Lieblingspulli anziehen – aber wo ist er? Auf jeden Fall nicht imSchrank, wo er hingehört. Nach intensiver Suche im Kinderzimmer findet er sich schließlich im elterlichen Schlafzimmer auf der Wäschetruhe, wie auch immer er dorthin gekommen sein mag. Weiter geht es. Nach dem Anziehen folgt Herausforderung Nummer zwei: die Frisur – aber wo ist die Bürste geblieben? Die Zauberbürste, die nicht so eklig ziept? Sie ist weder imBad noch auf dem Sideboard, wo sie hingehört. Die Suche bringt sie schließlich im Wohnzimmer unter der Couch zu Tage, und der Zopf ist schnell geflochten. Ab in die Küche, Frühstück machen. Mia frühstückt im Kindergarten mit ihren Freunden. Also Brot geschmiert („Ja, Wurst statt Käse“) und Obst geschnitten (warum ist kein Apfel mehr da, der wäre einfach einzupacken?), zwei Mini-Muffins herausgelegt (einer für die beste Freundin), rein in die Brotdose – und wo ist die Kindergartentasche? Nicht im Flur, wo sie hingehört. Sie findet sich schließlich auf der Kellertreppe, gleich neben den Gummistiefeln. Die sind vollkommen verdreckt und fallen heute aus. Am liebsten würde Mia ihre schwarzen Lackschuhe anziehen – für den Kindergarten natürlich eher ungeeignetes Schuhwerk. Nein, angesichts der Witterung sollen es die Winterstiefel sein. Aber –sie ahnen es –sie sind nicht im Schuhschrank, wo sie hingehören. Wir suchen vom Dachgeschoss bis in den Keller. Keine Winterstiefel. Die Turnschuhe hat Tini gestern bei ihrer Freundin vergessen. Okay, dann ausnahmsweise die Lackschuhe, wenn es denn sein muss. Und wo ist die Jacke? Nicht da, wo sie hingehört. Mütze und Schal liegen unter dem Tisch, aber die Jacke ist verschwunden. Gerade als meinNervenzusammenbruch unmittelbar bevorsteht, kommt Oma von nebenan herein und hält Jacke und Stiefel in der Hand: „Hat sie gestern bei uns ausgezogen und liegen gelassen…“ Während ich Mia ins Auto verfrachte und Richtung Kindergarten düse, denke ich: „Das Haus ist einfach zu groß. Aber immerhin ist es da, wo es hingehört“

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Liebe VKA,

seit vergangener Woche läuft die Schlichtung im Tarifkonflikt zum Sozial- und Erziehungsdienst. Und was hören wir Eltern davon, wie es vorangeht? Nichts. Denn: „Das weitere Schlichtungsverfahren findet unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Medien statt.“ So steht es auf Eurer Internetseite. Gut. Dann üben wir uns also in Geduld. Wieder mal.

Im selben Schreiben mokiert Ihr Euch darüber, dass die Gewerkschaften trotz der laufenden Schlichtung zu Aktionen, Demonstrationen und Betriebsversammlungen aufgerufen haben: „Solche ‚Begleitmusik‘ zu einer Schlichtung ist sowohl ungewöhnlich als auch aus Elternsicht nach den wochenlangen Vollstreiks mehr als ärgerlich.“

Wie kann man eigentlich so ignorant sein? Nachdem die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sich durch ihre Bereitschaft, ihre Arbeit wieder aufzunehmen, deutlich bewegt haben, sitzt Ihr auf Eurem hohen Ross und wiehert. Euer VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle spricht in Bezug auf die Forderungen der Gewerkschaft abfällig von einer „Milchbubenrechnung“. (Was ist eigentlich aus der guten alten Milchmädchenrechnung geworden? Wurden die Milchmädchen alle wegrationalisiert?)

Ja, liebe VKA, natürlich sind die Ausgaben, die auf die Kommunen zukommen, alles andere als Peanuts, das haben wir alle verstanden. Es bringt aber doch nichts, die Unterlippe vorzuschieben und zu jammern, dass die anderen sooo gemein sind und sich außerdem nicht an die Friedenspflicht während der Schlichtung halten. Besonders friedlich sind solche Aussagen nämlich auch nicht.

Stattdessen solltet Ihr endlich mal Euren Allerwerstesten hochkriegen und Euch Gedanken darüber machen, wie eine konstruktive Lösung aussehen könnte. Klopft doch mal freundlich in Berlin an und fragt, ob man da vielleicht ein paar Ideen hat – ich bin mir sicher, dass man dort auf Euch eher hört als auf uns oder auf die Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen.

Nein, liebe Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, über den Punkt, an dem ich mich über die Erzieherinnen ärgere, bin ich hinaus – mein Ärger gilt ganz allein Euch. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Eltern ihrem Ärger an Eurer Adresse Luft machen, damit ihr von Eurem hohen Ross heruntersteigt. Vielleicht unter Telefon 069 / 920047-50. Oder per Fax an 069 / 920047-99. Oder mit einer E-Mail an info@vka.de.

Falls nicht, liebe Eltern: Liefern wir unsere Kinder beim nächsten Streik doch einfach bei der VKA in Frankfurt ab. Damit mal die etwas zu tun bekommen, die offensichtlich genug Zeit haben, um während der Schlichtung Pressemitteilungen über Milchbubenrechnungen zu schreiben.

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Affentanz

In Dresden haben Eltern ihr Kind Sturmhart Siegbald Torben genannt, was für großen medialen Wirbel gesorgt hat. Da wurden Bilder des Neugeboren auf Facebook geteilt, rechtsextreme Hintergründe gemutmaßt (man könne ja den Namen als SS abkürzen) und ätzende Beleidigungen niedergeschrieben, weil man das heutzutage eben so macht, im Internet und angesichts der Meinungsfreiheit und so.

Nun ja. Einmal abgesehen davon, wie dieses arme Kind bereits wenige Tage nach seiner Geburt durch den multimedialen Dreck gezogen wird, finde ich es eher erschreckend, dass Eltern der Meinung sind, dass sie ihrem Kind mit diesem Namen etwas Gutes tun. Ganz gleich, was ihre politische Gesinnung sein mag, möchte ich ihnen – und damit gleichzeitig den Eltern von Camino Santiago Freigeist, Don Armani Karl-Heinz und Bellaphina (alles in Deutschland beurkundete Namen) – zurufen: Habt ihr ‘nen Stich? Was treibt Euch dazu, Euer Kind auf diese Art und Weise zu brandmarken? Jaja, ihr wollt, dass Euer Kind einen einzigartigen Namen hat. Seid Ihr sicher, dass Euer Kind das später auch gut findet? Oder ist es Eure eigene Eitelkeit, die Euch so verbissen um Originalität kämpfen lässt?

Es geht mir hier nicht darum, alte Namen schlecht zu reden – das ist meist Geschmackssache, und Sturmius zum Beispiel ist in Bayern sehr geläufig. Aber man sollte doch meinen, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, ihr Hirn einzuschalten; auch, wenn es um die Kombination von Namen geht. (Ich sage nur: Rosa Schlipfer)

Die berühmten Babyseiten, durch die Sturmhart Siegbald Torben das Interesse der Öffentlichkeit weckte, gibt es bei uns in der Zeitung auch. Wir hatten da einmal den Fall, dass als Vorname eines Kindes „Äffchen“ angegeben wurde. Auf ungläubige Nachfrage kam heraus, dass das Kind (gottseidank) nicht Äffchen hieß, dass die Eltern aber zwar die Veröffentlichung in der Zeitung wünschten, den wahren Namen jedoch ungenannt lassen wollten – „damit ihn uns keiner klaut“.

Ganz ehrlich, da möchte ich nicht nur in die Tischplatte beißen, sondern sie am liebsten gleich ganz aufessen. Originalität um jeden Preis, darum geht es solchen Eltern – ohne Rücksicht auf Verluste oder eben darauf, ob das Kind später in der Schule Opfer von Hänseleien wird oder sich vielleicht mal blöd vorkommt, wenn es in einem Arztzimmer sitzt und angestarrt wird, wenn Gilda Gwenneth Meier aufgerufen wird.

Was mich etwas tröstet, ist, dass Pepsi-Carola (heute 55 Jahre jung) und Philipp Pumuckl (heute 31) mit ihren Namen als Kinder ganz gut zurechtgekommen sein wollen. Der Sohn von einem Kieferorthopäden namens Winnetou allerdings, der vom Vater den kuriosen Namen geerbt hatte, war die Indianerwitze irgendwann leid und änderte seinen Namen mit 22 zu „Willi“. Spricht für sich.

Mich würde ja interessieren, wann die Eltern von Äffchen den wahren Namen ihres Kindes endlich verraten… bei der Einschulung vielleicht?

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DANKE!

Liebe Erzieherinnen!

Nachdem ich das letzte Mal gemeckert habe, hier ein ganz großes DANKE! Danke, dass es endlich weitergeht. Auch wenn die Schlichtung nur von kurzer Dauer sein sollte und der Kindergarten vielleicht in zwei Wochen wieder dicht ist, zeigt es für mich doch Eure Kompromissbereitschaft, an der ich (und nicht nur ich) zwischenzeitlich gezweifelt hatte.

Jetzt liegt es an den Arbeitgebern, ebenfalls auf Euch zuzugehen und endlich eine Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind (okay, da die Arbeitgeber dafür Geld in die Hand nehmen müssen, werden sie nie so ganz zufrieden sein, aber so ist es eben). Und falls die Arbeitgeber nicht spuren: Kommt doch dieses Mal vorher auf uns Eltern zu – vielleicht finden wir einen Weg, um gemeinsam Druck auszuüben, der auch da ankommt, wo er hingehört. Denn wir wissen, was Ihr für unsere Kinder tut. Und wir freuen uns mit ihnen, dass Ihr es ab Montag wieder tun werdet.

Ich drücke uns allen die Daumen, dass es jetzt zügig vorangeht.

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